Herzogtum Hohenbergen
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Nosch

Der Nosch hat seinen Ursprung in der Phönixwacht, das Lehen der Reichsritter des Ostreiches. Als noch schmaler, seichter Fluss fließt er in das Herzogtum ein und schlängelt sich durch den Rauchforst. Dort gliedert er sich in viele kleine Flussläufe auf und hat viele Bäche als Zuflüsse. Durch diese hohe Wasserdichte und den dadurch entstehenden Nebel erhielt der Rauchforst seinen Namen. Erst zum Ende des Rauchforstes wird der Nosch breiter und tiefer. Seine Uferregionen am nördlichen Ende des Rauchforstes sind sandig. Dieser feine angeschwemmte Sand, sowie jener, der schon vor Jahrhunderte durch Überschwemmungen im Boden eingelagert wurde, gibt Glanzhütten erst die Möglichkeit für ihre Glasproduktion.

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