Herzogtum Hohenbergen
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Johannes von Eichenblatt

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Johannes von Eichenblatt wurde, wie es in seiner Heimat üblich ist, bereits in jungen Jahren einem erfahrenen Ritter anvertraut, damit dieser ihn ausbildet. Mit dem Ritterschlag erhielt er neben Waffen und Rüstung nur Glückwünsche für die Suche nach einem eigenem Lehen. Denn als Zweitgeborener hat er kein Anrecht auf das Lehen des Vaters, sollte dieser versterben.
Er reiste durch viele Länder und sammelte seine Erfahrungen im Kampf wie am Hof. Doch ein Lehen erhielt er bis dahin nicht. Das Schicksal führte ihn auch nach Mitraspera während des Sommerfeldzugs auf dem der südliche Kontinent entdeckt wurde. Doch nachdem Archon und Nyame ihren Platz in Assansol eingenommen hatte, verließ er Mitraspera wieder und kehrte erst zum Angrif auf Duerchgardt, die Festung des Untoten Fleisches, zurück. Das Scheitern versetzte ihn in tiefe Zweifel über sich selbst.
Als das Entkommen des geliebten Kinds Ignis aus den Fängen des Untods durch einen flammenden Fingerzeig verkündet wurde, befand sich Ritter Eichenblatt auf dem nördlichen Kontinent. Doch sah er in seinem Geist jenes Zeichen der Göttin Ignis und so machte er sich erneut auf den Weg in den Süden. Er brauchte nicht viele Worte um zu erklären was ihm offenbart wurde. Die Herzogin wusste und verstand...
 


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