Herzogtum Hohenbergen
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Gelbland


Gelbland gilt als die Kornkammer des Herzogtums. Sobald man Ardor durch das nördliche Tor verlässt und der Reichsstraße weiter folgt, gelangt man nach Gelbland. Dieses Land an der nahen Grenze zu Barhan zeichnet sich durch besonders fruchtbaren Boden aus. So ist es nicht verwunderlich, dass man im Sommer es schon vom weiten erkennen kann. Flaches Land und soweit das Auge reicht gelbe Ähren, die sich sachte im Wind wiegen.
Das Leben der hier siedelnden Menschen ist ein bescheidenes. Die Menschen leben hier auf ihren Höfen und bestellen das sie umgebene Land mit den Unterschiedlichsten Getreidearten: Hafer, Weizen, Roggen aber auch Mais. Es sind anspruchslose Leute, die sich mit wenig zufriedengeben und sie glücklich werden lässt. Sie leben meistens in riesen Familienverbänden und nicht selten findet man hier 3 Generationen auf einem Hof versammelt. Zwei Zehnt der Ernten im Herbst wird nach Weiden in die großen Kornspeicher gebracht. Mit dem Rest handeln die Bauern selbständig oder benötigen benötigen es selbst. Die Kinder der Familien werden oft von klein an als Arbeitskräfte mit eingesetzt, so dass sie gleich ihren Beitrag zu dem familären Leben auf dem Hof leisten. Unterrichtet werden die Kinder meist nur nachdem die Felder bestellt oder abgeerntet sind von Wanderlehrern und wenn die Familie dafür Geld bereitstellt. Einige die Gelbländer weichen aber von ihrem ländlichen Leben aus unterschiedlichsten Gründen ab und schließen sich der Miliz der Region, den Gelbländer Gesellen an.

"Eine Feld voll Ähren, ein Haus voll Kinder und ein Humpel voll Bier." -Gelbländer Sprichwort zu der Frage nach Glück.


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