Herzogtum Hohenbergen
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Baststein

Baststein ist noch ein recht kleinen Dorf, das allerdings für seine Steinbrüche bekannt ist. Der Stein der hier geschlagen wird, wird in ganz Calor für wichtige Bauten verwendet. Hervorragenstes Beispiel ist die Grenzfeste Custos. Die Holzhütten der Siedlung sind mehr oder weniger noch wild durcheinander gebaut. Straßen haben sich alle scheinbar nur durch Zufall ergeben. Einzige Ausnahme ist eine breite gepflasterte Straße die durch die Mitte des Dorfes verläuft und nach Norden hin direkt an den Bastkamm und den Steinbrüchen dort anschließt und nach Südwesten hin sich bis an den Grünwasser zieht. Hier werden die Steine auf Flussschiffe umgeladen und so weiter transportiert. Die Leute hier sind eher ruppig rauh und ihre Körper von der harten Arbeit geprägt. Der Humor ist deftig und der Umgangston hart für jemanden der aus anderen Siedlungen kommen. Dennoch sind die Menschen nicht weniger herzlich und freundlich zu Gästen. Da der nächste Markt weit weg ist, versorgen sich die Familien größtenteils selbst in dem sie zusätzlich zu der Arbeit in den Steinbrüchen auch noch ein wenig Vieh, wie Schweine und Hühner halten. Ab und an kommen reisende Händler in die Stadt um ihre Waren zu verkaufen oder eventuelle besondere Funde einzutauschen. Getreide wird in dem großen Getreidespeicher des Ortes gelagert. Der Ortsvorsteher Kauft alle 6 Monate frisches Getreide aus Ardor und verkauft es in Baststein an die Familien weiter.

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