Herzogtum Hohenbergen
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Barossümpfe

Beschaffenheit
Sumpfig; z.T. überschwemmte Wälder;
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Rohstoffe
Torf; Pech; Weidenholz,

Bevölkerung
60 Menschen vor allem in Feuchtgrund
verschiedene "Wesen" in den Tiefen der Sümpfe

Beschreibung
Vom Grimmwald bis zu den Hügelland im Westen Calors und von der Nordgrenze bis in die Ebenen in Calors Herzen erstreckt sich diese gewaltige Sumpflandschaft. Oft wechselt sich offenes Moor mit versumpften Regionen oder überfluteten Wiesen und Wäldern ab.
Alte Bäume erheben sich wie Ruinen aus dem schlammigen Boden. Sträucher und Gräser lassen den unvorsichtigen Wanderer glauben das er auf festen Boden wandelt, bis er plötzlich in ein schultertiefen Wasserloch versinkt. Bäche, Seen und ganze Flüsse behindern die die trotzdem versuchen die Sümpfe zu durchqueren. Selbst jene die sich in den Barossümpfen auskennen müssen vor wilden Tieren, veränderten Wegen und allerlei gefährlichen Volk auf der Hut sein. Wo im Sommer Schwärme von Mücken, Fliegen und anderen Insektentieren dem Wanderer zusetzen, da warten die Sümpfe im Winter mit noch größeren Gefahren auf. Selten frieren die Sümpfe soweit zu das ein gefahrloses betreten möglich währe und niemand kann mehr sagen wo der Fuß sicher gesetzt werden kann.

Der Grünwasser verzweigt sich in unzählige Neben- und Zuflüsse, die in stets verändernden Flussbetten den Grünwasser speisen. In diesem Labyrinth aus Wasserstraßen können sich nur die Einheimischen orientieren.

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