Ain Schwefelnies
- Priesterin Ignis
- Herzogin von Calor
- Stellvertreterin des Archons der östlichen Länder Mitrasperas
- Heerführerin des Östlichen Reiches
- geliebtes Kind Ignis
Als gebürtige Solaniaerin und Tochter eines Elementaristen, war es ihr vorherbestimmt, sich mit einem Element zu verbinden. Aber nicht sie wählte ihr Element, sondern es wählte sie. In der dunkelste Stunde ihres Lebens, wurde sie von einem
Lona gefunden. Er brachte sie auf den Weg des Feuers. Vielleicht war dies schon von
Ignis bewirkt, um ihr Kind in ihre eigenen Reihen zu holen. Ain lebt nun für
Ignis und streitet voller Imbrunst für ihr Element und den Kontinent, der ihr eine neue Heimat gab.
In Terra Assansol bekam sie die Scheibe der Ignis und hütete sie, bis
Ignis sie zurücknahm. Dafür bekam Ain die besondere Liebe von
Ignis. Sie gilt als Stimme von Ignis und ist ebenso impulsiv und ungestüm. Seit dem sie im Osten weilt dient sie dem König Archon wo sie nur kann, obgleich sie oft ungestühm und ihrem Element gleich agiert.
Als nach der Schlacht vor Doerchgardt der Archon des Ostens sich mehr und mehr zurück nahm, um sich auf sein Land und den Willen der Elemente zu besinnen, übernahm Ain die Führung des Östlichen Heeres. Sie führte Truppen auf den südlichen Kontinent um die Reihen der Untoten aufzuhalten, welche immer weiter Richtung Terra Assansol vordrangen.
Um dem Süden Zeit für die Ausbildung seiner Truppen zu lassen, befahl sie einen Scheinangriff. Er glückte zwar und band die Truppe der Verfemten, aber Ain Schwefelnies selbst und mit ihr Leomir Greifenkind wurden gefangen genommen. Wochen nach dem sie verschollen waren, konnten beide sich befreien und sich bis nach Neu Balindur retten. Die genauen Umstände sind ungewiss. Während Ain und Leomir auf der Flucht waren, schmiedeten die Verfemten eine Falle. Sie entsandten Truppen um die Stadtstaaten der Lona Akata anzugreifen, und somit auch den Osten Mithrasperas zu bedrohen. Wissend um diese Falle, aber keine andere Möglichkeit sehend, musste Ain Schwefelnies die Truppen des Ostens abziehen um den
Lona Akata zu Hilfe zu eilen und ihre neue Heimat zu schützen. Mit den tapferen Soldaten des östlichen Reiches und einigen Naldar, unter der Führung von Naldarir und Leomir Greifenkind wurde nach Ains Plan, die vom Untot besetzete Stadt vom Östlichen Reich zurückerobert und 100 Lona wurden gerettet. Danach kehrte sie in den Osten zurück um weitere Truppen zu den Städten der Lona Akata zu führen. Aber im östlichen Siegelgebiet erfuhr Ain, dass man einen Attentäter auf sie angesetzt hat. Man konnte ausmachen, dass er von dem Heerführer der Insel Soleya beauftragt worden war, ein Drow. Der Archon des östlichen Siegels erklärte der Insel den Krieg.

Ain selbst lies Pareij von ihren Soldaten halten um mit ihrem Archon auf dem Weg nach Neu-Steinbrück weiteres Vorgehen zu besprechen. In Eppelhoim, nun Ferdiands Hoffnung, ein Ort durch den sie kamen, mussten sie erneut gegen das Untote Fleisch kämpfen, aber es war anders als sonst. Sie fanden Untote die anders waren als jene die das Östliche Reich bis dahin kannte. In Eppelhoim erschien auch ein Ouai und seine Pa-Jolan. Sie wählten einige wenige aus die im Namen der Elemente an den Prüfungen der Waffenmeister teilhaben konnten. Ain ist die Prüfungen für
Ignis angetreten.
An dem Abend da der Aufbruch nach Neu-Steinbrück befohlen wurde von Thorus selbst, tauchte ein Bote der Akata auf. Der Akata Nar'rizz zu ihr gesandt und er brachte ihr die schlechteste aller Nachrichten: Heolysos, die Hauptstadt der Lona Akata, ist gefallen. Die Lona haben sich in den Anor'Tho (Berg der Akata) zurückgezogen. Zeitgleich brachte er ihr das Heiligtum der Akata, die Flamme der Akata. Wenn die Akata alle fallen sollten, kann man sie damit zurückholen. Dieses hütet Ain nun.
In Neu-Steinbrück angekommen kapitulierte Soleya unter dem Zorn des Archons und der Nyame des Östlichen Reichen, gestanden die Fehler ein, versprach Reperationszahlungen, einen Kriegshafen und schlossen sich dem südlichen Siegel an.
Ain selbst erhielt dort in Neu-Steinbrück einen Streitkolben von Ignis selbst. Warum gerade sie den Streitkolben führen soll weiß sie noch nicht. Aber durch ihn unter Ignis Gnade wusste sie wie sie ihren Archon heilen konnte, als er von der Pestilenz schwer gezeichnet mit dem Tod zu kämpfen hätte.
Elkantar, der ehemalige Archon des Nördlichen Siegels, verlies in dieser Nacht Neu-Steinbrück. Als er zurückkehrte hatte er die Elemente verraten und sich der Öligen Pestilenz zugewandt. Der Avatar Magicas selbst kam und vernichte den Verräter. Zusammen mit Shioban, der Nyame des westlichen Siegels, verbrannte Ain jenes das vom sterblichen Elkantar übrig geblieben war.
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